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Frank Peters - Kabarettist, Schauspieler, Autor

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SOLO - Programme

Die Kuh im Propeller

eine Reise durch 100 Jahre Humor

Frank Peters literarischer Abend “Die Kuh im Propeller” ist eine Reise durch ca. 100 Jahre Humor. Er, der selbst bekennender Liebhaber des Kabaretts der Goldenen Zwanziger und Dreißiger ist, besucht alte Bekannte, wie Tucholsky und (als Dresdner natürlich) Kästner, verweilt einige Zeit bei Heinz Erhardt, zeigt hierzulande eher unbekannte Seiten von Weinert, um dann schließlich in einer Hommage an die Jazz-Lyrik-Prosa- Zeit über den Flaschenzug zur Kuh zu kommen. Wenn der geneigte Zuschauer dann den Hasen im Rausch hört (von dem einige sagen, er wäre besser als bei Esche), ist er auch reif für Franks eigene Texte.

Begeisterte Zuschauer berichteten, dass es nie langweilig wurde, weil Themen für jeden abgearbeitet werden. Frank stöhnt, wispert und brüllt, mal tiefsinnig, mal albern, aber immer mit Herzblut.

Ein Programm, welches ständig überarbeitet wird, weil Frank selbst einen riesigen Spaß daran hat, in alten Texten zu stöbern. Es eignet sich hervorragend für Familien- und Firmenfeiern. Die Programmlänge kann angepaßt werden. Regulär sollte man mit zwei Stunden planen. Das Programm ist weit über 100 Vorstellungen gelaufen. Zu Ostern kann es alternativ als "Der Hase im Rausch gebucht werden.


O wär ich
der Kästner Erich!
Auch wär ich gern
Christian Morgenstern
Und hätte ich nur einen Satz
von Ringelnatz!
Doch nichts davon! - Zu aller Not
hab ich auch nichts von Busch und Roth!
Drum bleib ich, wenn es mir auch schwer ward,
nur der Heinz Erhard...

...doch vielleicht erinnert Ihr Euch eines Tages dieses Kleinkunsttäters,
sein Name ist schlicht: Frank Peters.

Pressestimmen:

"...Dass es da neben dem gemütlichen Erscheiningsbild auch eine geistige Gemeinsamkeit zwischen dem Kabarettisten Frank Peters und Heinz Erhard gibt, war ... sogleich zu erkennen...Peters...richtete den Weilheimern...literarische Leckerbissen an, ordentlich gepfeffert und keineswegs immer leicht verdaulich...Mit skurrilem Witz, schwarzen Humor ermöglicht Peters einen ungeschminkten Blick in den Spiegel. Und man blickt gerne hinein, denn der Darsteller hebt keineswegs den moralischen Zeigefinger, sondern vermittelt, höchst sympathisch, ganz den Eindruck, selbst in den Wirrungen des Allzumenschlichen zu stecken...Geistreich, komisch und abgründig...zeigte der Dresdner Kabarett wie es sein soll..."

Süddeutsche Zeitung vom 20.04.2005

"...Bei diesem Mann muß einfach viel raus, bevor es sich staut in Kopf und Seele...Bitter, so was. Böse. Schön....Peters ließ alte Meister witziger Verse neu entdecken - und das war ein Vergnügen...."

Münchner Merkur vom 19.04.2005

Das kann doch einen Schneemann nicht erschüttern

oder

Weihnachten bin ich immer besoffen

Das ist mein Weihnachtsprogramm und es gibt daher nur wenige Vorstellungen pro Jahr. Ein Programm für Freunde und Feinde des "heiligsten" Festes gleichermaßen. Texte von Ringelnatz bis Loriot, zusammengestellt von meinem verehrten Freund und Kollegen Theo Richtsteiger.

Aus dem Ruder gelaufen - 8 Jahre Kellerkind

Die lang erwartete und versprochene Fortsetzung der "Kuh im Propeller". Frank ist Kutteldaddeldu, Kutteldaddeldu ist Frank. Er erzählt aus seinem Leben, von seinem geistigen Vater, seiner Suche nach Glück, seinen Träumen und, natürlich, seinem Leben als Wirt vom Kleinkunstkeller.

Neben eigenen Texten sind so auch Texte und Lieder von Ringelnatz, Tucholsky, Kreisler, Hoffmann und vielen anderen zu hören und sehen.

Pressestimmen:

bisher keine

Das wird man ja wohl noch sagen dürfen

Neben meinen diversen Programmen habe ich seit Jahren auch ständig ein politisches Kabarettprogramm im Repertoire. Nach "Eens wollt`sch noch" , "Das wollt´sch nicht!" und "Der wieder Ängstlichen Lähmung" läuft seit März 2011 nun das neue Programm. Die ersten Passagen konnte ich direkt nach der Premiere wegwerfen. Die Tagespolitik ist einfach zu schnell geworden. Aber keine Angst, es wird regelmäßig aktualisiert und manchmal wird sogar wieder ein alter Text aktuell.

Pressestimmen zu den bisherigen Programmen:

"...Frank Peters' Programm zeichnen vor allem die kurzen treffenden Vergleiche aus...Wie Peters Kanzler Schröder beim Monopoly-Computerspiel leichtfertig mit dem Volksvermögen hantieren läßt, gehört zu den stärksten Szenen im Programm...."

Dresdner Neueste Nachrichten vom 20.08.2003

"...Das Norddeutsche merkt man ihm tatsächlich an, trotz des inzwischen recht perfekten kabarettistischen sächs`schen Lamentos...Kein Wunder also, wenn er sich die Würdenträger ...der Politik zur Brust nimmt...das ist Kraftfutter fürs Kabarett. Und Peters hat davon jede Menge genommen..."

Dresdner Neueste Nachrichten vom 14.08.2006

"... Peters konnte seinem Affen ausreichend Zucker geben... und enttäuschte wahrlich nicht..."

Dresdner Neueste Nachrichten vom 21.06.2008

Abgespielt:

"1000 Gute Gründe" (mit der Raspel Premiere 2001)
"Vorsicht! Deutschland" (mit der Raspel Premiere 2003)
"Eens wollt`sch noch" (Premiere 2003)
"All inCLOUsive" (mit der Raspel Premiere 2003)
"Fatal Kommunal" (mit der Raspel Premiere 2004)
"Das wollt`sch nicht!" (Premiere 2005)
"Leben bis Männer" (Premiere 2005)
"Herrenabend" (mit Roland "Otto" Dix Premiere 2006)
"Der letzte Husten" (mit der Raspel Premiere 2006)
"Land des Hechelns" (mit Carsten Linke Premiere 2007)
"Der wieder Ängstlichen Lähmung" (Premiere 2007)
"Das 6te" (mit der Raspel Premiere2008)
"Zwei Herren am Po(e) vorbei" (mit Carsten Linke Premiere 2010)
"Alle Köstlichkeiten dieser Welt" (Die Weissen Hirsche - Premiere 2005)
 
   

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